Eichenau besucht Wischgorod (Die SZ berichtet)

Liebe Freunde des Freundeskreises,

anbei ein Zeitungsartikel vom 23. August 2017 aus der Süddeutschen Zeitung. Er berichtet vom Besuch der vom Gemeinderat von Eichenau entsandten Wirtschaftsförderungsdelegation, bestehend aus Alexandra Herzog und Edigna Kessel, in Wischgorod im August 2017. Viel Spaß beim Nachlesen.

Ihr Freundeskreis

Kinderbesuch 2017 – ein Besuchsbericht (veröffentlicht im Münchner Merkur)

Liebe Freunde des Freundeskreises,

auch in diesem Jahr haben uns wieder Kinder aus Wischgorod besucht. Die sieben Schüler und Ihre zwei mitgereisten Lehrerinnen Tatjana Michalko und Irina Jesikova blieben insgesamt 14 Tage in Eichenau. Neben zahlreichen Ausflügen und täglichen Deutschstunden wurde zum Abschluss ihres Aufenthalts ein Abschiedsfest gefeiert, bei dem auch der Eichenauer Bürgermeister Peter Münster anwesend war.

Den vollständigen Text, welcher auch im Münchner Merkur veröffentlicht wurde, lesen Sie hier.

Ihr Freundeskreis

Die Botschafter Eichenaus

Liebe Freunde des Freundeskreises,

die Botschafter-Serie der Süddeutschen Zeitung hat anlässlich des heuer stattfindenden 25. Jubiläums der kommunalen Partnerschaft zwischen der oberbayerischen Gemeinde Eichenau und dem 20 Kilometer nördlich von Kiew gelegenen Ortes Wischgorod in der Ukraine auch die Botschafter Eichenaus besucht. Der Journalist Erich Setzwein traf sprach mit unserem 1. Vorsitzenden Dr. Dieter Berg, mit Magdalena Holzner und Werner Blab, die zu den ältesten Mitgliedern unseres Vereins zählen. 

Sie berichteten von den Anfängen der Partnerschaft und von der Entstehung unseres Vereins. Auch auf die jährlichen Hilfstransporte ab dem Jahre 1994 bis einschließlich zum Jahr 2004 gingen sie ein. Die Hilfen aus Eichenau waren nach dem Atomunglück in Tschernobyl von hoher Bedeutung. Wischgorod liegt nur 80 Kilometer von der Sperrzone um Tschernobyl entfernt. Medizinische Hilfsmittel und Geräte wurden in dieser Zeit dringend benötigt.

Der Entschluss zum Bau des Kinderhauses in Wischgorod war eine Reaktion der Vorstandsbesuche in der Ukraine, bei denen Werner Blab und Magdalena Holzner stets obdachlose Kinder angetroffen haben. Mit dem Kinderhaus wollte man ihnen eine neues Zuhause geben. 2001 konnte dieses Projekt realisiert werden.

Auch in den folgenden Jahren intensivierten sich die kommunalen Beziehungen zwischen Eichenau und Wischgorod. Besonders der kulturelle Austausch bei zahlreichen Besuchen aus Eichenau oder aus Wischgorod stärkte die Verbindung.

Vor allem aber bemühte man sich darum, junge Menschen zu fördern. So besuchten bereits viele Schüler Eichenau um ihre in der Schule erworbenen Deutschkenntnisse intensivieren zu können. Auch weiterhin will der Freundeskreis an diesem Modell festhalten. Dazu benötigt er allerdings dringend neue und vor allem jüngere Mitglieder, die die Erfolgsgeschichte des Vereins weiterführen.

Im Gespräch mit dem Journalisten Erich Setzwein warb unser 1. Vorsitzender, Dr. Dieter Berg, daher vor allem um Unterstützung. Für den anstehenden Kinderbesuch 2017 suche man noch Gastfamilien. Aber auch in den kommenden Jahren wolle man wieder Kinder einladen. Es wäre daher besonders wichtig, junge Familien gewinnen zu können, die selbst Kinder haben. So könne man den Lerneffekt der Schüler deutlich erhöhen – und den Spaß für die Schüler mehren.

Den vollständigen, am 9. Juni 2017 veröffentlichten Artikel aus der Süddeutschen Zeitung können Sie hier nachlesen.

Ihr Freundeskreis

Eichenauer Delegation in Wischgorod – ein Reisebericht

Liebe Freunde des Freundeskreises,

im Mai 2017 hat eine Delegation aus Eichenau Wischgorod besucht. Unsere Freunde in Wischgorod erleben derzeit schwere Zeiten. Die Bevölkerung wächst rapide an – insbesondere aufgrund der Migration aus den Regionen Donjeszk und Lugansk, in denen weiterhin Bürgerkrieg herrscht.

Auch in dem von uns geförderten Kinderhaus in Novo Petrivzi gibt es massive Probleme. Die derzeit 25 Kinder, die hier wohnen, haben gesundheitliche Probleme. Die hygienischen Zustände des Hauses sind womöglich ein beschleunigendes Element. Es grassiert in einigen Räumen Schimmel – die sanitären Anlagen müssen dringend saniert werden. Die Identität einiger Kinder ist ungeklärt, was den Behördengang erschwert. Der Freundeskreis wird sich darum bemühen, schnellstmöglich zu unterstützen, wo es nur geht. Hierfür sind wir vor allem auf finanzielle Unterstützung angewiesen, weshalb wir Sie an dieser Stelle gerne und bittend an unser Spendenkonto verweisen wollen. Hier ist jeder Cent willkommen!

Bei ihrem Besuch hat die Delegation auch viele neue und alte Bekannte treffen können. Besonders erfreulich war die Zusammenkunft mit den Kindern, die uns in diesem Jahr besuchen konnten.

Den ausführlichen Reisebericht unseres 1. Vorsitzenden, Dr. Dieter Berg, lesen Sie hier.

 

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